Wähle Wörter, die unterscheidbar, sprechend und langlebig sind. Ein Tag sollte dir später ohne Kontext sagen, was du erwarten darfst, und zugleich kurz genug bleiben, um gern verwendet zu werden. Definiere Beispiele, Gegenbeispiele und Grenzfälle in einer kleinen Referenznotiz. Bitte die Community um Feedback, damit Mehrdeutigkeiten auffallen, bevor Chaos entsteht.
Flache Listen fördern Leichtigkeit und spontane Erweiterung, Hierarchien schaffen Präzision und geordnete Gruppen. Ein hybrider Ansatz erlaubt beides: wenige Oberkategorien als Leitplanken, darunter frei kombinierbare Detail‑Tags. Dokumentiere, welche Ebene wofür gedacht ist, und baue regelmäßige Überprüfungen ein. Berichte uns, welcher Mix dir hilft, sowohl Überblick zu behalten als auch detailliert zu filtern.
Synonyme verwässern Auffindbarkeit, wenn sie unkontrolliert wachsen. Lege deshalb Hauptbegriffe fest, notiere Alias‑Schreibweisen und führe sie auf den gleichen Tag zurück. Ein kleines, kontrolliertes Vokabular mit Beispielen verhindert Wildwuchs. Hinterlege Migrationstipps, damit alte Notizen angepasst werden. Teile deine Mapping‑Liste mit anderen, sammle Vorschläge und halte Entscheidungen transparent fest.